Joachim Kovacs
„Grün für ein ökologisches, soziales und kulturelles Bewusstsein.“

Klubvorsitzender

Joachim Kovacs freut sich, an der Spitze der Grünen Liste für Ottakring zu stehen. Denn die Grünen sind die einzige Partei, wo Rassismus und menschenverachtender Hetze glaubhaft und entschieden entgegengetreten wird. Unsere Stadt darf nicht zurück fallen in ein Zeitalter des Antisemitismus, das durch die rechten Hetzparolen der FPÖ-Strategen heraufbeschworen wird. Vielmehr gilt es an der Zukunft Ottakrings zu arbeiten.
Dabei sind wir PolitikerInnen gefordert, die Ottakringerinnen und Ottakringer aktiv an der Zukunftsplanung mitwirken zu lassen, Demokratie und BürgerInnennähe zu leben. Gestalten wir unser Ottakring als einen Bezirk, in dem soziales, kulturelles und gesellschaftliches Miteinander im Vordergrund steht und nehmen wir dabei nicht zuletzt auch Rücksicht auf unsere Umwelt. Stellen wir kurzfristigen Profit einmal in den Hintergrund, und arbeiten gemeinsam und zielstrebig an einer Vision für einen wunderschönen, weltoffenen Bezirk.

Joachim Kovacs ist Spitzenkandidat der Grünen Ottakring
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Jutta Sander
„Demokratie im Grätzl.“

Stellvertretende Klubvorsitzende

Jutta Sander setzt sich für Bürgermitbestimmung und AnrainerInneninformation sehr konkret ein. Das kostet zwar Zeit und Geld, ist aber ein echter Schritt zur Umsetzung von lokaler Demokratie.
In der Heigerleinstraße entsteht ein neuer Hofer-Markt. Die Wünsche der AnwohnerInnen wurden von der SPÖ-Bezirksregierung erst dann wahrgenommen, als es zu spät war. Hier hat die Bezirkpolitik bewusst verabsäumt, zur rechten Zeit die Vorstellungen der AnrainerInnen zu vertreten. Wir Grüne haben die BürgerInnen unterstützt.

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Ruth Chylik
„Armut bekämpfen!“

Bezirksrätin

Wien ist eine der reichsten Städte der Welt. Dennoch leben vor allem AlleinerzieherInnen, PensionistInnen und MigrantInnen in massiver Armut. Besonders betroffen sind Kinder und Jugendliche: Bereits ein Viertel der jungen WienerInnen lebt in Armutshaushalten. Der Einsatz von Ruth Chylik gilt in Ottakring der Sozialpolitik. Die Halbierung der Kinderarmut z.B. durch die Erhöhung des Kindersozialhilferichtsatzes sowie die Einführung der Wiener Grundsicherung in der Höhe von 950 Euro/Monat zählen zu ihren Anliegen.

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Julian Schmid
„Jugendlichen etwas bieten.“

Bezirksrat

„Wenn man den Jugendlichen nichts bietet, darf man sich über bestimmte Entwicklungen wie Kleinkriminalität und Perspektivenlosigkeit nicht wundern“, sagt Julian Schmid. Mitunter ist es aber leicht, Jugendlichen mehr zu bieten: „Die Sporthalle in der Sandleitengasse muss kostenlos zugänglich werden. Außerdem müssen Jugendcafés und noch ein Jugendzentrum, nach dem in der Ottakringer Straße, her.“ Räume für Jugendliche zu schaffen, die leistbar und attraktiv sind, ist unumgänglich, um Jugendlichen neue Perspektiven aufzuzeigen.

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Liesbeth Bijl
„Frauen fördern.“

Bezirksrätin

„Wir können uns ja nicht alle einen Bart ins Gesicht kleben, damit wir Frauen die gleichen Löhne für die gleiche Arbeit erhalten,“ ärgert sich Liesbeth Bijl über die großen Gehaltsunterschiede zwischen Männern und Frauen. Ganz einfach: Wir wollen gleiche Rechte für alle.
Im Bezirk sind es die vermeintlich kleinen Dinge, die viel verändern können: Gezielte Förderung von Frauen- und Mädchenprojekten, ein klarer Blick auf die gerechte Verteilung des Budgets auf die Geschlechter (z.B. bei der Sportförderung)… Wir haben Lust auf unsere Zukunft. Und wir werden sie selbst gestalten!

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Cris Nessmann
„Radeln is leiwand.“

Bezirksrat

Cris Nessmann setzt sich besonders für den Radverkehr ein. „Ottakring soll in 5 Jahren nicht mehr Schlusslicht sein, sondern vorne mit dabei beim Radfahren!“ Als Verkehrskommissionsmitglied kämpft er aber auch für breitere Gehsteige und bessere Öffis. „Die SPÖ hat die Beschleunigung der Linie 10 verweigert, denn sie traut sich nicht an der heiligen Kuh Auto vorbei.“
Es gehe ihm aber auch um grundsätzliche Änderungen: „Ich will ein Umdenken in der Verkehrspolitik erreichen. Denn der öffentliche Raum ist für alle da und nicht nur ein Autoabstellplatz.“

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Dina Elsayed-Ali
„Für eine gesunde Umwelt.“

Bezirksrätin

Dina Elsayed-Ali engagiert sich seit vielen Jahren im Bezirks-Umweltausschuss. Als erfahrene Grätzelpolitikerin sind ihr historische Themen der Grünen wichtig: Umweltschutz und Gesundheit. So müssen Anrainerinnen in West-Ottakring kräftig gegen zunehmenden Fluglärm unterstützt werden. Die Bürgerinitiativen gegen die Müllverbrennungsanlagen Flötzersteig und Spittelau waren zudem Thema von Elsayed-Alis Diplomarbeit, die von der Wiener Umweltabteilung mit einem wissenschaftlichen Förderpreis für Praxisnähe gewürdigt wurde.

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Elisabeth Thaler
„Ottakring muss grüner werden.“

Bezirksrätin

Dazu gehören starke, kräftige Bäume und Parks zwischen den Wohnhäusern. Leider sind im 16. Bezirk und dessen Umgebung in den letzten Jahren viele große Bäume gefällt worden. Nur selten wurden sie durch winzige am selben Ort „ersetzt“. Ich engagiere mich bei der Bürgerinitiative Stöberplatz, um zu verhindern, dass der Altbaumbestand für eine Garage gefällt und der Verkehr vermehrt wird.
Wien ist eine internationale Stadt. Menschen vieler Kulturen haben hier ein Zuhause gefunden, doch nicht alle haben die selben Chancen. Deshalb setze ich mich für mehr Transparenz im Bildungsbereich ein.

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Mohammad Maleki
„Gegen Hass und Fremdenfeindlichkeit.“

Bezirksrat

„Wer in einer Demokratie schläft, wacht in einer Diktatur auf.“ Ob gebürtige Österreicherin oder Migrant: Das Schicksal unseres Bezirkes, unserer Stadt liegt in unseren Händen. Am 10. Oktober 2010 wird in Wien gewählt: Bitte entscheiden Sie alle mit – gehen Sie zur Wahl, geben Sie den Rechtsradikalen keine Chance. Erlauben Sie nicht, dass menschenverachtende Parteien, egal unter welcher Farbe oder unter welchem Namen, sich in unserer Stadt, in unserem Bezirk breit machen und Hass und Fremdenfeindlichkeit in unserer Gesellschaft verbreiten.

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Katharina Behrens
„Nur gemeinsam sind wir stark.“

Bezirksrätin

„Politik soll nicht ausschließen, Politik soll integrieren“. Katharina Behrens sieht die Aufgabe der Grünen Ottakring unter anderem darin, Plattformen für Berührungspunkte zwischen Menschen zu schaffen – egal ob alt oder jung, arm oder reich, ÖsterreicherIn oder MigrantIn. Wir leben alle in einem Bezirk, in einer Stadt, in einem Land. Nur wenn wir zusammen an einem Strang ziehen, können wir die Lebensverhältnisse für alle verbessern.

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Alexander Köb
„Minderheiten nicht ausgrenzen.“

Aktivist

Menschen, die am Rand der Gesellschaft stehen, werden von vielen schief angesehen. Damit sind häufig Homosexuelle, MigrantInnen und Arbeitslose gemeint. Besonders betroffen von Armut sind Alexander Köbs Ansicht nach Roma und Sinti: „In Ottakring kommt es vor, dass ich von Roma und Sinti gefragt werde, ob ich ihnen Geld gebe oder ob ich ihnen Medikamente kaufe. Die Verbesserung der Lebenssituation für Minderheiten in Ottakring ist mir ein wichtiges Anliegen.“

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